AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) — Tagfalter


Stand: 2026-04-10

1. Geltungsbereich


Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Rothirsch Tech. GmbH (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die Nutzung des Produkts „Tagfalter" — einer verwalteten Website-Lösung auf Basis von WordPress.

2. Vertragspartner


Rothirsch Tech. GmbH
Austraße 15, 6200 Jenbach, Österreich
FN 542991t, Landesgericht Innsbruck
UID: ATU76090356
E-Mail: contact@rothirsch.tech

3. Leistungsbeschreibung


Der Anbieter stellt dem Kunden eine fertig konfigurierte, verwaltete Website bereit. Der Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Plan:

Der Anbieter stellt verschiedene Leistungspläne und optionale Module bereit. Die aktuelle Leistungsbeschreibung ist auf der Website des Anbieters unter tagfalter.rothirsch.tech/pricing einsehbar.

Der Anbieter übernimmt den technischen Betrieb, die Wartung, Sicherheitsupdates und automatische Datensicherungen.

4. Vertragsschluss und Testphase


Der Vertrag kommt durch die Bestellung des Kunden und die Bestätigung durch den Anbieter zustande. Die Zugangsdaten werden wenige Minuten nach Bestellung per E-Mail zugesandt.

Kostenlose Testphase


Der Kunde erhält eine kostenlose Testphase von 14 Tagen für das Service-Abonnement. Die Testphase umfasst die Basis-Website und alle Module mit Ausnahme der Managed-Law-Module, die kostenpflichtig sind. Während der Testphase stehen alle Funktionen des gewählten Plans uneingeschränkt zur Verfügung.

Die Testphase gilt ausschließlich für das Service-Abonnement. Die Domain-Registrierung ist von der Testphase ausgenommen und wird bei Bestellung sofort verrechnet.

Kündigt der Kunde innerhalb der 14-tägigen Testphase, endet der Vertrag über das Service-Abonnement ohne weitere Kosten. Bereits gezahlte Domain-Gebühren werden nicht erstattet, da die Domain-Registrierung bei Drittanbietern unmittelbar durchgeführt wird und nicht rückgängig gemacht werden kann. Die registrierte Domain verbleibt beim Kunden.

Kündigt der Kunde nicht innerhalb der Testphase, geht das Abonnement automatisch in den gewählten Abrechnungszeitraum (monatlich oder jährlich) über.

5. Preise und Zahlung


Die aktuellen Preise für alle Pläne und Erweiterungen sind auf der Website des Anbieters einsehbar. Es werden monatliche und jährliche Abrechnungsmodelle angeboten. Eine einmalige Startgebühr wird nicht erhoben. Alle Service-Abonnements beinhalten eine kostenlose Testphase von 14 Tagen (siehe Abschnitt 4).

Domain


Für die Nutzung von Tagfalter ist eine Domain erforderlich. Der Kunde hat zwei Möglichkeiten:

    1. Domain über den Anbieter registrieren: Die Preise für Domain-Registrierung und jährliche Verlängerung richten sich nach der jeweiligen Top-Level-Domain und werden bei Bestellung gesondert ausgewiesen. Die Domain-Registrierung wird bei Bestellung sofort verrechnet und ist von der Testphase ausgenommen.
    2. Eigene Domain verwenden: Der Kunde kann eine bereits in seinem Besitz befindliche Domain verwenden. Der Anbieter stellt eine Anleitung zur DNS-Konfiguration bereit. Die Einrichtung der DNS-Einträge obliegt dem Kunden.

    3. Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Abrechnung erfolgt je nach gewähltem Modell monatlich oder jährlich im Voraus. Der Anbieter behält sich das Recht vor, Preise mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen anzupassen. Bestehende Verträge bleiben bis zum Ende der jeweiligen Abrechnungsperiode unberührt.

      6. Laufzeit und Kündigung


      Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Beide Seiten können den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende eines Abrechnungsmonats kündigen. Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail genügt).

      Nach Vertragsende werden die Website und alle zugehörigen Daten innerhalb von 30 Tagen gelöscht, sofern der Kunde nicht vorher einen Datenexport anfordert.

      7. Widerrufsrecht


      Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) haben das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt mit dem Tag des Vertragsschlusses. Der Widerruf ist in Textform (z. B. per E-Mail an contact@rothirsch.tech) zu erklären.

      Die kostenlose Testphase von 14 Tagen gemäß Abschnitt 4 ermöglicht es dem Kunden, den Service vor Beginn der kostenpflichtigen Laufzeit vollständig zu prüfen. Das Widerrufsrecht bleibt davon unberührt.

      Die Domain-Registrierung ist vom Widerrufsrecht ausgenommen, da die Leistung (Registrierung bei der Vergabestelle) mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden sofort und vollständig erbracht wird. Die registrierte Domain verbleibt in jedem Fall beim Kunden.

      8. Pflichten des Kunden


      Der Kunde verpflichtet sich:

    4. seine Zugangsdaten vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff Dritter zu schützen
    5. keine rechtswidrigen, beleidigenden oder gegen die guten Sitten verstoßenden Inhalte über die Website zu verbreiten
    6. die Website nicht für Spam, Phishing oder sonstige missbräuchliche Zwecke zu nutzen
    7. geltendes Recht, insbesondere Urheberrecht, Markenrecht und Datenschutzrecht, einzuhalten
    8. ein korrektes Impressum und eine Datenschutzerklärung auf der Website bereitzuhalten

    9. Der Anbieter ist berechtigt, bei Verstoß gegen diese Pflichten die Website nach vorheriger Abmahnung vorübergehend zu sperren.

      9. Rechte an der Software


      Der Anbieter räumt dem Kunden eine beschränkte, persönliche, nicht-exklusive, nicht übertragbare und jederzeit widerrufliche Lizenz zur Nutzung der bereitgestellten Website nach Maßgabe dieser AGB ein. Sämtliche Rechte an der Software, dem Theme und den Plugins verbleiben beim Anbieter bzw. bei den jeweiligen Lizenzgebern.

      Die über die gewöhnliche Nutzung hinausgehende Verwendung der Software (zur Gänze oder zum Teil) ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.

      10. Inhalte des Kunden


      Alle vom Kunden erstellten Inhalte (Texte, Bilder, Dateien) verbleiben im Eigentum des Kunden. Der Anbieter erhält lediglich das Recht, diese Inhalte im Rahmen der Vertragserfüllung zu speichern und auszuliefern.

      Der Kunde gewährleistet, dass er die erforderlichen Rechte an seinen Inhalten besitzt und keine Rechte Dritter verletzt.

      11. Verfügbarkeit und Wartung


      Der Anbieter richtet sich in seinen Verfügbarkeitszusagen nach dem im SLA für den gewählten Plan festgelegten monatlichen Verfügbarkeitsziel. Die aktuellen Verfügbarkeitszusagen pro Plan sind im Service Level Agreement (SLA) unter tagfalter.rothirsch.tech/sla dokumentiert.

      Geplante Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit mindestens 48 Stunden vorab angekündigt. Kurzfristige Ausfälle durch höhere Gewalt, Störungen bei Drittanbietern oder notwendige Sicherheitsupdates begründen keinen Anspruch auf Schadensersatz oder Preisminderung, sofern diese nicht unter das SLA-Verfügbarkeitsziel fallen.

      Der Anbieter behält sich das Recht vor, den Betrieb der Plattform jederzeit ganz oder teilweise zu unterbrechen (etwa für Wartungsarbeiten oder Updates). Service Credits gemäß SLA werden bei SLA-Verletzungen automatisch angerechnet.

      12. Datensicherung


      Der Anbieter erstellt automatische Datensicherungen gemäß dem im SLA für den jeweiligen Plan festgelegten Rhythmus. Diese Sicherungen dienen der Wiederherstellung im Störungsfall und ersetzen nicht die Eigenverantwortung des Kunden für seine Inhalte. Der Anbieter empfiehlt dem Kunden, regelmäßig eigene Sicherungskopien seiner Inhalte anzulegen.

      13. Gewährleistung und Haftungsbeschränkung


      Die Zurverfügungstellung der Website erfolgt im vorliegenden Zustand. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für eine bestimmte Eigenschaft, Eignung oder ununterbrochene Verfügbarkeit.

      Der Anbieter haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit, Folgeschäden, mittelbare Schäden sowie entgangenen Gewinn ist — soweit gesetzlich zulässig — ausgeschlossen, ausgenommen bei Personenschäden.

      Die Haftung für den Verlust von Daten ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.

      Gegenüber Verbrauchern gelten die zwingenden Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes.

      14. Links und Drittangebote


      Auf der Website können Links zu anderen Websites oder Angebote von Dritten enthalten sein, die nicht vom Anbieter stammen und nicht von diesem kontrolliert werden. Der Anbieter macht sich die Inhalte entsprechender Drittangebote nicht zu Eigen und übernimmt keine Verantwortung dafür.

      15. Datenschutz und Auftragsverarbeitung


      Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem österreichischen Datenschutzgesetz (DSG). Einzelheiten sind in der Datenschutzerklärung des Anbieters sowie im Auftragsverarbeitungsvertrag (siehe unten) geregelt.

      Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich zur Vertragserfüllung und gibt diese nicht ohne Rechtsgrundlage an Dritte weiter.

      15.1 Auftragsverarbeitungsvertrag (Artikel 28 DSGVO)


      Soweit der Anbieter im Rahmen des Dienstes personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet (insbesondere Besucher-, Kontaktformular-, Kommentar-, Shop-, Veranstaltungs- und Newsletter-Daten der Website-Besucher des Kunden), ist der Kunde Verantwortlicher und der Anbieter Auftragsverarbeiter im Sinne der DSGVO.

      Die Parteien schließen hierzu zwingend den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO („AVV") ab. Der AVV ist integraler Bestandteil des Vertragsverhältnisses; er wird dem Kunden gemeinsam mit diesen AGB bei Vertragsschluss vorgelegt und ist ohne gesonderten Hinweis Teil jeder Bestellung. Mit der Bestellung des Dienstes erklärt sich der Kunde mit dem AVV in der jeweils aktuellen Fassung einverstanden; eine Bestellung ohne geltenden AVV ist ausgeschlossen.

      Der AVV regelt insbesondere:

    10. Gegenstand, Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung (Anlage 1 des AVV)
    11. Die vom Anbieter getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs — Anlage 2 des AVV)
    12. Die vollständige Liste der eingesetzten Sub-Prozessoren (Anlage 3 des AVV)
    13. Die Unterstützung des Kunden bei Betroffenenrechten (Art. 15–22 DSGVO)
    14. Die Meldung von Datenschutzverletzungen
    15. Die Löschung bzw. Rückgabe der Daten nach Vertragsende

    16. Im Verhältnis zwischen diesen AGB und dem AVV gehen die Bestimmungen des AVV in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten vor.

      15.2 Sub-Prozessoren und Content Delivery Network (CDN)


      Die abschließende Liste der eingesetzten Sub-Prozessoren ist in Anlage 3 des AVV geführt. Zum Stand des Vertragsabschlusses sind dies insbesondere:

    17. CDN77 s.r.o. (EU) — Content Delivery Network für die Auslieferung statischer Website-Inhalte
    18. Stripe Payments Europe, Ltd. (Irland, EU) — Zahlungsabwicklung (nur bei aktivem Shop- oder Marketplace-Modul)
    19. Akismet / Automattic — Spam-Erkennung (nur wenn vom Kunden aktiviert)

    20. Der Kunde als Website-Verantwortlicher autorisiert durch Annahme dieser AGB und des AVV die Nutzung dieser Sub-Prozessoren. CDN77 verarbeitet zur Auslieferung IP-Adressen und Standard-HTTP-Header (Referer, User-Agent). Stripe verarbeitet Zahlungs- und Merchant-Daten nur, wenn der Kunde das Shop- oder Marketplace-Modul aktiv einsetzt; der Kunde schließt das Stripe-Services-Agreement unabhängig ab.

      Besondere Erwähnung — in-house Mail-Substrat: Transaktionale E-Mails, Passwort-Resets, Benachrichtigungen und Newsletter werden ausschließlich über das vom Anbieter selbst betriebene Mail-System (Postfix, Dovecot, Amavis, OpenDKIM, OpenDMARC) innerhalb der EWR-Infrastruktur ausgeliefert. Es wird kein Drittanbieter-Email-Service-Provider (Mailchimp, SendGrid, Postmark, Amazon SES, Mailgun o. Ä.) eingesetzt. Dies ist ausdrücklicher Bestandteil der Leistung und wird in Anlage 3 des AVV als bewusste Nicht-Einbindung dokumentiert.

      Wichtig für Kunden mit dem Managed-Law-Modul: Der Anbieter stellt dem Kunden automatisch aktualisierte Datenschutzerklärungen bereit, die alle aktiven Sub-Prozessoren namhaft machen und damit die DSGVO-Transparenzpflichten erfüllen. Der Kunde ist verpflichtet, die bereitgestellte Datenschutzerklärung auf seiner Website zu veröffentlichen und bei Änderungen aktuell zu halten. Kunden ohne Managed-Law-Modul müssen eigenverantwortlich sicherstellen, dass ihre Datenschutzerklärung sämtliche aus Anlage 3 des AVV ersichtlichen Sub-Prozessoren offenbart.

      15.3 Freistellung des Anbieters durch den Kunden


      Der Kunde ist als Verantwortlicher im Sinne der DSGVO für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung der auf seiner Website erhobenen personenbezogenen Daten verantwortlich. Dies umfasst insbesondere:

    21. Das Vorhandensein und die Aktualität einer vollständigen Datenschutzerklärung auf der Website (Art. 13, 14 DSGVO)
    22. Das Einholen erforderlicher Einwilligungen (Art. 6, 7 DSGVO), insbesondere für Cookies, Tracking, Newsletter-Versand und Marketing
    23. Die Rechtmäßigkeit der Erhebung personenbezogener Daten Dritter (z. B. von Kontaktpersonen, Veranstaltungsteilnehmern, Kunden des Kunden)
    24. Die Einhaltung der Informations- und Transparenzpflichten gegenüber den betroffenen Personen
    25. Die Beantwortung von Betroffenenanfragen (Art. 15–22 DSGVO), soweit diese nicht durch den technischen Support des Anbieters im Rahmen des AVV abgedeckt sind
    26. Die Einhaltung branchenspezifischer Vorschriften (z. B. KSchG, UGB, MedienG, TKG, UWG)
    27. Bei Einsatz von Drittanbieter-Analytics, Tracking-Pixeln, Social-Login oder ähnlichen Diensten, die der Kunde eigenverantwortlich über seine Website-Konfiguration einbindet: die vollständige rechtliche Absicherung dieser Einbindungen

    28. Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter (einschließlich behördlicher Bußgelder), die auf eine Verletzung der vorstehenden Pflichten durch den Kunden zurückgehen, frei und ersetzt dem Anbieter alle im Zusammenhang mit einer solchen Inanspruchnahme anfallenden angemessenen Rechtsverteidigungskosten. Dies gilt insbesondere für Ansprüche wegen rechtswidriger Inhalte auf der Website des Kunden, für Ansprüche wegen fehlender oder unzureichender Datenschutzerklärung und für behördliche Sanktionen wegen Pflichtverstößen des Kunden als Verantwortlichem.

      Die Freistellung greift nicht, soweit der Anspruch auf einer schuldhaften Verletzung der Pflichten des Anbieters als Auftragsverarbeiter nach dem AVV beruht.

      16. Änderung der AGB


      Der Anbieter kann diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen ändern. Die Änderungen werden dem Kunden per E-Mail mitgeteilt.

      Für materielle Vertragsänderungen (einschließlich Preiserhöhungen, Leistungskürzungen oder Änderungen der Verfügbarkeitszusagen) gelten folgende Regeln:

    29. Bei Verbrauchern (im Sinne des KSchG): Der Kunde muss der Änderung aktiv zustimmen. Wird die aktive Zustimmung nicht erteilt, hat der Verbraucher das Recht, den Vertrag ohne Strafgebühren innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung zu beenden.
  • Bei Unternehmern: Der Unternehmer kann der Änderung widersprechen. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen.

Für nicht-materielle Änderungen (technische Verbesserungen, Erweiterungen von Funktionen ohne Kostensteigerung) kann der Anbieter die Änderungen mit 14 Tagen Ankündigungsfrist unmittelbar umsetzen.

Auf diese Unterscheidung, das Zustimmungsrecht und die Folgen wird in der Änderungsmitteilung deutlich hingewiesen.

17. Anwendbares Recht und Gerichtsstand


Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Kollisionsnormen des Internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechts. Für Verbraucher gelten die zwingenden Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Gerichtsstand für Streitigkeiten mit Unternehmern ist das sachlich zuständige Gericht in Innsbruck. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

18. Salvatorische Klausel


Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.